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HELFT UNS LEBEN schenkt Amelie ein Stück Freiheit

Hachenburg. „Ich bin so glücklich. Für mich geht es ab jetzt bergauf.“ Die Augen von Amelie leuchten, wenn sie ihren neuen Treppenlift anblickt. Für die junge Rollstuhlfahrerin aus Hachenburg bedeutet er ein großes Stück Freiheit. Dank der Unterstützung durch HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, ist Amelie endlich wieder unabhängiger. Manuela Lewentz-Twer, Vorsitzende von HELFT UNS LEBEN, und Geschäftsführer Hans Kary statteten der alleinerziehenden Mutter nun einen Besuch ab und freuten sich gemeinsam mit ihr über den neuen Treppenlift.

Aufgrund einer Multiple-Sklerose-Erkrankung sitzt Amelie seit vier Jahren im Rollstuhl. Die Wohnung von ihr und ihrer kleinen Tochter befindet sich im Untergeschoss eines Hauses. Bisher stellte die steile Treppe zwischen dem Straßenausgang im Erdgeschoss und der Wohnung ein schier unüberwindbares Hindernis für die Rollstuhlfahrerin dar. Nur mit Hilfe ihres Vaters konnte sie die Stufen meistern.

Doch das gehört jetzt der Vergangenheit an. Seit dem Valentinstag ist der neue Treppenlift im Einsatz und für Amelie ist er „das schönste Geschenk, das ich mir hätte wünschen können.“ Möglich gemacht hat das alles HELFT UNS LEBEN. Nachdem sich die Rollstuhlfahrerin per E-Mail persönlich an Manuela Lewentz-Twer gewandt hatte, zögerte die Vorsitzende der Initiative nicht lange und statte Amelie gemeinsam mit HELFT UNS LEBEN-Geschäftsführer Hans Kary einen Besuch ab. Die beiden waren sich sofort einig: „Hier werden wir schnell tätig“ (unsere Zeitung berichtete).

Mit einer dankbaren Umarmung begrüßt Amelie die beiden HELFT-UNS-LEBEN-Vorstandsmitglieder in ihrer geräumigen Wohnung mit Blick auf den Burggarten. „Sie strahlen ja richtig“, freut sich Manuela Lewentz-Twer. Es ist nicht zu übersehen, wie glücklich Amelie wegen des neuen Treppenliftes ist. „Ich bin so froh, dass ich hier in meiner Wohnung bleiben kann“, erklärt sie. Stolz erzählt die Rollstuhlfahrerin Manuela Lewentz-Twer und Hans Kary, wie sie ihre Tochter nun hoch zur Haustür begleiten, oder selbst die Post abholen kann.

Alltägliche Dinge, die für einen gesunden Menschen ganz selbstverständlich sind. „Solche Fälle lassen auch uns das Leben ein Stück weit anders wahrnehmen“, berichtet Manuela Lewentz-Twer. Die beiden Vorstandsmitglieder freuen sich gemeinsam mit Amelie über deren neu gewonnene Unabhängigkeit. „Alle reden immer von Freiheit,“, erklärt Amelie, „ich habe mich nie unfrei gefühlt. Aber seit ich den Treppenlift habe, verstehe ich besser, was Freiheit bedeutet.“

Gemeinsam mit ihrer Tochter demonstriert sie auch sofort, wie der Lift funktioniert. Der Einbau hatte sich nicht so einfach wie anfangs erwartet gestaltet. Das alte Treppengeländer war nicht stabil genug, um den Treppenlift zu tragen. Also organisierte Hans Kary zusätzlich noch den Bau eines neuen Geländers. Jetzt funktioniert alles reibungslos.

Per Knopfdruck kann Amelie den Lift aktivieren und damit nach oben oder wieder zurück zur Wohnung fahren. Eine nachträglich angebaute Rampe an der Haustür komplettiert den barrierefreien Zugang zur Wohnung.

„Momentan versuche ich, einen Elektro-Rollstuhl von der Krankenkasse finanziert zu bekommen“, berichtet die aktive Frau. „Wenn ich den habe, dann bin ich nicht mehr aufzuhalten“, schmunzelt sie. „Dann schwinge ich mich auf meinen Treppenlift und sage nur noch ‚Bis später!‘.“ Manuela Lewentz-Twer und Hans Kary sicherten Amelie die weitere Unterstützung durch HELFT UNS LEBEN zu, sollte es beispielsweise Probleme bei der Anschaffung des E-Rollstuhls geben. Larissa Schütz

Foto: Manuela Lewentz-Twer, Vorsitzende von HELFT UNS LEBEN, und Geschäftsführer Hans Kary statteten Amelie in Hachenburg einen Besuch ab und freuten sich gemeinsam mit ihr und ihrer Tochter über den neuen Treppenlift. Foto: Röder-Moldenhauer

https://helftunsleben.de/2658-2/

Wittlichs stehen wieder auf eigenen Füßen

Oberraden. Gejammert hat Sabine Wittlich nie. Doch 2017 ist selbst die starke Frau aus Oberraden mit ihren Kräften am Ende. Ehemann Markus hat seit elf Jahren Multiple Sklerose (MS), und seine Erkrankung ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass er bei jedem Handschlag Hilfe braucht. Sohn „Joni“ (5) wirbelt durch die Wohnung, und dann diagnostizieren die Ärzte bei Sabine selbst auch noch Krebs. Sie hat einen Tumor in der Brust, die Chemotherapie macht sie fertig – so sehr, dass sie über ihren Schatten springt: Sie bittet um Hilfe. Und die
kommt.

Die Leser unserer Zeitung zeigen sich bewegt vom Schicksal der Familie aus Oberraden (Kreis Neuwied) und greifen tief in die Tasche. In der Folge kann HUL gleich an mehreren Stellen helfen. Heute, kurz vor Weihnachten 2019, sehen die Wittlichs so wieder Licht am Ende des Tunnels. Es geht spürbar bergauf, vor allem für Sabine, die unermüdlich daran arbeitet, wieder auf den eigenen Füßen zu stehen. Denn weil ihre medizinische Behandlung abgeschlossen ist – nach aktuellem Stand erfolgreich – und HUL eine Pflegekraft bezahlt, die sich vormittags um Ehemann Markus kümmert, kann die Enddreißigerin wieder arbeiten gehen. Das macht sie so gut, dass das Neuwieder Therapiezentrum Balance sie gebeten hat, die therapeutische Leitung zu übernehmen. „Sie finden, dass ich qualifiziert bin“, sagt sie mit einem Lächeln. Weil das Einkommen daraus allein aber nicht reicht, bildet sie sich parallel weiter und absolviert eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin (GGS). Im Frühjahr steht die
Prüfung an.

„Irgendwie müssen wir ja wieder selbst klarkommen. Und wenn wir Gas geben, schaffen wir das auch“, ist sie zuversichtlich, ohne dabei zu vergessen, sich ausdrücklich bei allen Spendern zu bedanken. „Wenn wir die Unterstützung durch den Verein nicht hätten, würde das alles nicht funktionieren. Ich hätte den Wiedereinstieg in die Arbeit nicht schaffen können“, weiß sie und berichtet im gleichen Atemzug von komplizierten und langatmigen Verhandlungen mit der Krankenkasse. „Allein auf das System kann man sich leider nicht verlassen.“ Und Markus? Dessen Gesundheitszustand wird sich nicht mehr verbessern. Seine Lebensfreude hat er dennoch nicht verloren. Das liegt in erster Linie an seiner Familie, zu der neuerdings auch Lucky gehört, ein verspielter einjähriger Bolonka-Hund, der ihm auch auf dem Bett gern Gesellschaft leistet. „Das ist unser Therapiehund“, sagt Sabine Wittlich. „Allerdings nur im übertragenen Sinn. Denn ausgebildet ist er nicht. Das kostet ja ein Vermögen.“

Was Markus zudem Mut gibt, ist, dass er wieder mehr am Leben außerhalb der eigenen vier Wände teilhaben kann. Denn HUL hat nicht nur den behindertengerechten Umbau des Familienautos finanziert, sondern auch den Weg durch den Garten pflastern lassen. Die Wohnung der Wittlichs liegt im ersten Stock, hat aber vom Wohnzimmer zum Garten einen ebenerdigen Ausgang. Früher konnte Markus hier nur bei gutem Wetter hinausgeschoben werden. Jetzt geht das „mal eben“. „Das bedeutet mir unheimlich viel“, freut sich Markus: „Danke!“

Foto: Trotz des gesundheitlichen Schicksals haben die Wittlichs – Jonathan (5), Markus, Sabine und Hund „Lucky“ – den Lebensmut nie verloren. Dank der von HUL finanzierten Pflegekraft kann Sabine Wittlich wieder arbeiten gehen. Sie tut alles dafür, dass die Familie wieder auf eigenen Füßen steht. Foto: Ulf Steffenfauseweh

https://helftunsleben.de/wittlichs-stehen-wieder-auf-eigenen-fuessen/

Welle der Hilfsbereitschaft für die Wittlichs

Zu Weihnachten gibt es Lichtblicke für Familie aus Oberraden – Auto behindertengerecht umgebaut

Oberraden. Markus Wittlich leidet seit rund zehn Jahre an Multipler Sklerose. Nach einigen Krankheitsschüben ist der früher sportliche Mann bettlägerig. Wenn er sich bewegen will, zittert er, schlagen seine Arme unkontrolliert aus. Das Sprechen fällt ihm schwer. Ehefrau Sabine pflegt ihn. Doch dann wird bei ihr Krebs diagnostiziert, und sie wird dafür zu schwach: Das doppelt schwere Schicksal von Familie Wittlich aus Oberraden ist kaum zu fassen – und hat die Menschen in der Region auch in der Vorweihnachtszeit tief bewegt. Nachdem unsere Zeitung auf die Nöte aufmerksam gemacht und HELFT UNS LEBEN zu Spenden aufgerufen hatte, setzte weit über die Verbandsgemeinde Rengsdorf hinaus eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft ein.

Chöre haben für die Wittlichs gesungen, eine Benefizgruppe aus Puderbach führte ein Theaterstück auf, am Kindergarten in Straßenhaus und bei der Parfümerie Heddesheimer in Rengsdorf gab es Aktionen. Erlöse eines Flohmarkts am örtlichen Rewe und vom „Wake up“-Festival in Linkenbach flossen in den Spendentopf, die Frauengemeinschaft aus Hahn am See organisierte einen Adventsmarkt zugunsten der Familie. Die Anneliese-Mertinat-Stiftung aus Bonefeld hat 3000 Euro für die Verbesserung der Pflege überwiesen, Nachbarn haben ihre Hilfe angeboten. Und, und, und. Denn die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vor allem haben ganz, ganz viele Leser unserer Zeitung gespendet. Und so gibt es zu Weihnachten für Familie Wittlich bei allen weiter vorhandenen Gesundheitsproblemen Lichtblicke. „Schon Wahnsinn, was auf dem Land alles geht“, freut sich Sabine Wittlich und betont: „Wir können uns bei allen nur ganz herzlich bedanken!“

Auch das größte – finanziell lösbare – Problem der Familie konnte so aus der Welt geschafft werden: Der Citroën Berlingo ist mittlerweile rollstuhlgerecht umgebaut. Wichtig, damit Markus Wittlich noch am Familienleben rund um den fast vierjährigen Sohn Jonathan teilhaben kann. Denn früher hat ihn Ehefrau Sabine noch aus dem Rollstuhl in den Wagen gehievt, wenn die Familie einen gemeinsamen Ausflug plante. Doch seit die 36-Jährige die Chemotherapie zur Krebsbehandlung durchmacht, ist sie so geschwächt, dass daran nicht mehr zu denken ist.

Umso größer war die Freude bei Markus Wittlich, als er kürzlich mit seinem Rollstuhl in den umgebauten Wagen gefahren werden und zum ersten Mal seit rund einem Jahr wieder richtig das Haus verlassen konnte. „Gut! Spektakulär!“, freute er sich bei der Wagenübergabe im Neuwieder Autohaus Schleich, das noch einen Inspektionsgutschein dazu schenkte. Noch besser: HELFT UNS LEBEN konnte zusagen, den Restkredit über etwas mehr als 14 000 Euro für den Berlingo abzulösen. Damit gehört der Wagen nun Wittlichs, die bislang die einzelnen Raten mithilfe von Eltern und Schwiegereltern zusammengekratzt hatten.

„Markus war riesig stolz auf seinen ersten Transport im umgebauten Wagen! Er hat schon wieder viele Ideen im Kopf“, schrieb Sabine Wittlich später nach der Rückkehr. Eine Idee, die in absehbarer Zukunft Realität wird, ist ein gemeinsamer Urlaub: Im April – wenn es Sabine Wittlich nach Beendigung der Chemotherapie hoffentlich wieder so gut geht, dass sie ihn auch genießen kann – werden sie für eine Woche auf einen Ferienbauernhof in der Eifel fahren, wo sich Jonathan richtig austoben kann. Die Wohnung hat HELFT UNS LEBEN schon gebucht, seit klar ist, dass die gute Stunde Fahrt bis in die Nähe von Prüm für Markus machbar ist. „Das ist eine tolle Sache“, freut sich Sabine Wittlich. „Joni ist jetzt in einem Alter, in dem er bleibende Erinnerungen sammelt. Der gemeinsame Urlaub wird bestimmt eine sein“, ist sie sicher.

Und dank des großen Spendenaufkommens werden auch noch weitere Hilfen möglich. Bei einem Termin im Januar wird konkret besprochen, wo genau weitere Unterstützung sinnvoll ist. Sabine Wittlich hat aber schon angedeutet, dass sie vor allem für personelle Unterstützung im Haushalt dankbar wäre. „Mit meinen zwei Männern gibt’s immer was zu tun“, sagt sie mit einem Lächeln und betont, dass sie das „auch aufrechterhält“. Trotzdem: Die Belastung für sie allein ist in ihrem aktuellen Gesundheitszustand zu hoch. Markus braucht permanente Assistenz, und Joni darf nach wie vor nicht in den Kindergarten gehen. Ihre Blutwerte sind zu schlecht, die Infektionsgefahr wäre viel zu hoch. „Ein bisschen mehr Manpower würde da schon guttun“, sagt sie.

Immerhin, eine große Hilfe haben sie schon gefunden: Die Krankenkasse hat eine Familienhelferin genehmigt, seitdem kommt Anne Schmidt von der Evangelischen Sozialstation in Straßenhaus. Die hat sich als doppelter Glücksgriff erwiesen – für die Wittlichs, in deren Haus sie nach Kräften mithilft, aber auch für Markus Wittlichs Schwager. Denn die beiden haben sich so kennengelernt und ineinander verliebt. Seitdem gehört Anne Schmidt praktisch zur Familie. Noch so ein Lichtblick zu Weihnachten.

Foto: Große Freude bei der Wagenübergabe (von links): Sabine und Jonathan Wittlich, (Schwieger-)Vater Wilfried Grab, Markus Wittlich, HELFT UNS LEBEN-Vorstandsmitglied Ulf Steffenfauseweh, Pflegerin Anne Schmidt von der Sozialstation Straßenhaus und Patrick Schleich vom gleichnamigen Autohaus. Foto: Jörg Niebergall

https://helftunsleben.de/welle-der-hilfsbereitschaft-fuer-die-wittlichs/

Donum Vitae: Hilfsorganisationen arbeiten im Netzwerk

 Rund ein Drittel der Frauen aus dem Westerwald geben medizinische Gründe bei einem Schwangerschaftsabbruch an

Westerwaldkreis. Die Donum-Vitae-Beratungsstelle in Montabaur für die Landkreise Westerwald und Rhein-Lahn betreut durchschnittlich 200 schwangere Frauen jährlich. Bei der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangeren- und Sozialberatung ist die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftskonfliktberatung weiterhin das Hauptaufgabengebiet. Im Jahr 2015 wandten sich 87 Frauen an Donum Vitae, um sich über einen Schwangerschaftsabbruch informieren zu lassen. Als Hauptgründe für einen Abbruch werden psychische Überforderung, Probleme mit Ausbildung, Schule und Beruf und Partnerprobleme sowie wirtschaftliche Gründe angegeben. Rund ein Drittel gab aber auch medizinische Gründe an, weiß Heike Hartkorn, Beraterin bei Donum Vitae in Montabaur. „Es wenden sich auch junge Frauen an uns, die sich wegen gesundheitlicher Probleme fragen, ob sie ein Kind bekommen sollen“, sagt die Diplom-Sozialpädagogin. „Das können beispielsweise Erb- oder Krebserkrankungen sein.“

Hartkorn hatte vor sechs Jahren die schwangere Julia (Name von der Redaktion geändert) aus dem Westerwald betreut, die sich aufgrund ihrer Multiple-Sklerose-Erkrankung an Donum Vitae wandte. Nicht, weil sie einen Schwangerschaftsabbruch in Erwägung zog, sondern weil sie eine adäquate Wohnung brauchte. „Wichtig war auch, dass Julia in der Nähe ihrer Familie bleiben konnte, weil sie im Fall eines Krankheitsschubes auf Hilfe angewiesen ist“, betont die Sozialpädagogin. Ziel war es, das Elternhaus der damals 19-Jährigen so umzubauen, dass sie mit ihrer kleinen Familie dort wohnen, und sich im Fall eines Krankheitsschubes im Haus bewegen kann. Darüber hinaus musste die Option für einen Aufzug geschaffen werden, sollte die junge Mutter aufgrund ihrer Krankheit mal im Rollstuhl sitzen müssen. „Solche Fälle kommen immer mal wieder vor“, berichtet Hartkorn. „Wichtig ist, dass man gute Kooperationspartner hat, um helfen zu können.“

Der Umbau wurde durch Spendengelder der Bundesstiftung Mutter und Kind, der Katharina-Kasper-Stiftung aus Dernbach, der Aktion HELFT UNS LEBEN, eine Initiative unserer Zeitung, sowie der Walter-Nink-Stiftung aus dem Westerwald finanziert. Knapp 13.000 Euro kamen dabei zusammen. Professor Dr. Ursula Rieke, Leiterin der Katharina-Kasper-Stiftung, lobt die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen. „Kooperationen ohne Kompetenz- und Zuständigkeitsgerangel und persönliche Empfindlichkeiten sind zwingend notwendig“, hebt Rieke hervor. „Das steht und fällt neben bürokratischen Voraussetzungen mit den Menschen, die dort arbeiten.“ Die Stiftung, die werdende Mütter in Entscheidungsfragen bei pränatalen Befunden, frühem Kindesverlust und im Umgang mit Behinderungen berät, unterstützt Frauen finanziell in besonderen Einzelfällen. Julia ist eine von ihnen. „Ihr Umgang mit der Erkrankung, ihr uneingeschränktes Ja zum Kind haben uns beeindruckt und motiviert“, lobt Rieke. „Wir freuen uns um jede Familiensituation, in der das Ja gelebt und ein hoffnungsfrohes Aufwachsen von Kindern ermöglicht wird.“

https://helftunsleben.de/donum-vitae-hilfsorganisationen-arbeiten-im-netzwerk/