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Weihnachtshaus: Mehr als 7000 Euro für den guten Zweck

Feldkirchen. Rekordsumme bei der Scheckübergabe der Weihnachtshausmacher an die RZ-Spendeninitiative HELFT UNS LEBEN (HUL): 7214,30 Euro sind in diesem Jahr zusammengekommen und wurden nun an RZ-Redakteur und HUL-Vorstandsmitglied Ulf Steffenfauseweh übergeben. „Dabei hat es einen Freitag sogar noch richtig geregnet“, meinte „Mister Weihnachtshaus“ Meikel Rockenfeller. Insgesamt sind damit nun schon mehr als stolze 55 000 Euro für Not leidende Menschen in der Region zusammengekommen. Unser Bild zeigt (von links): Kristina Seeberg, Max Rink, Felix Jung, Katharina Müller, Meikel Rockenfeller, Karsten Ernert, Ulf Steffenfauseweh und Marina Domanski. Foto: Jörg Niebergall

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Mitsingparty: Spaß für den guten Zweck


Feldkirchen. Spaß haben und etwas für einen guten Zweck tun – das will Jens Martienssen Gründonnerstag, 18. April. erneut miteinander verbinden, wenn er um 20 Uhr ins „Alt Wollendorf“ zur großen Mitsingparty einlädt. Der Eintritt ist dabei frei, die Gäste werden aber gebeten, eine Spende für HELFT UNS LEBEN zu geben. Die Leserinitiative der Rhein-Zeitung setzt sich für Not leidende Menschen in der Region ein und will unbürokratisch da Hilfe leisten, wo Menschen durch die Maschen des Sozialsystems rutschen oder an starren Schranken der Gesundheitskassen scheitern.

„Die Idee für die Mitsingparty kam mir, als mir jemand vom Rudelsingen erzählte. Da hat es bei mir klick gemacht, weil ich das aus meiner Collegezeit in England kenne und immer schon mal in meiner Heimat machen wollte. Die Leinwand mit den Texten wirkt wie ein Magnet auf das Publikum, wenn man das Lied kennt“, sagt der Chiropraktiker aus Feldkirchen und ergänzt: „Singen ist gesund, und fast jeder singt auch gerne. Es macht einfach riesig Spaß. “

Im Unterschied zu anderen Veranstaltungen gleicher Art gibt Martienssen vor dem Gesang immer noch ein kleines Rätsel auf. So projiziert er vor jedem Song ein Bild an die Wand, und die Gäste dürfen raten, welches Lied folgt. Allzu schwer dürfte das jedoch nicht werden, da Martienssen aus seinem durchaus umfassenden Repertoire nur etwa 60 der bekanntesten Lieder für die Mitsingparty vorbereitet hat, wie er mitteilt. Rock-, Pop-, Swing-, Schlager-, Tanz- und Trinklieder will er mit seiner Gitarre spielen, und dann sollen alle singen: „Falsch, laut und mit Begeisterung. Denn gemeinsam klingt es immer gut“, sagt er. Bei der ersten Auflage vor zwei Jahren kam das übrigens bestens an. Im Spendentopf lagen am Ende mehr als 500 Euro für den guten Zweck.

Foto: Jens Martienssen lädt zum Mitsingen ein. Foto: privat

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Feldkirchener Weihnachtshaus bringt über 6741 Euro für HELFT UNS LEBEN

Feldkirchen. Und hier noch ein Stück Weihnachten im neuen Jahr: Mit dem stolzen Spendenbetrag von 6741,42 Euro können die Weihnachtshausmacher im Neuwieder Stadtteil Feldkirchen wieder die Hilfsaktion unserer Zeitung, HELFT UNS LEBEN, unterstützen. Bei insgesamt 18 Shows am zweiten und dritten Adventwochenende hatten Meikel Rockenfeller, Felix Jung und ihre Helfer das Weihnachtshaus in der Feldkirchener Heinrich-Heine-Straße auch 2018 wieder musikalisch und optisch zum Leuchten gebracht und dabei Spenden gesammelt. Ein dickes Dankeschön ging auch an die ehrenamtlichen Ordner, Einweiser, Beleuchter, Bastler, Glühweinausschenker und die Nachbarschaft. Unterstützt wurde die Aktion von der Firma Haugwitz Design (Internet- und Flyergestaltung), den Stadtwerken Neuwied (kostenloser Ökostrom und Steiger-Lkw) und REWE Müller (Glühwein). Mit dem aktuellen Spendenbetrag erhöhten die Veranstalter den bisherigen Spendenstand auf fast 47 000 Euro. Klar, dass sich RZ-Redakteur Ulf Steffenfauseweh (von links) bei der Scheckübergabe ganz besonders freute. Foto: Kristina Seeberg, Karsten Ernert, Felix Jung, Katharina Müller, Marina Domanski und Meikel Rockenfeller. „Und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr“, sagte Rockenfeller. Foto: Jörg Niebergall

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Adventliches Lichtermeer lockte Besucher in Scharen

Weihnachtshaus überreicht mehr als 6440 Euro an HELFT UNS LEBEN

Feldkirchen. Das Weihnachtshaus in Feldkirchen geht auch 2018 an den Start. „Wir freuen uns schon riesig drauf“, meinte Macher Meikel Rockenfeller und zog auch in diesem Jahr ein überaus positives Fazit. An 18 Shows am zweiten und dritten Adventswochenende hatten Rockenfeller, Felix Jung und ihre Crew das Weihnachtshaus in der Heinrich-Heine-Straße musikalisch und optisch zum Leuchten gebracht.

Mittlerweile sind mehr als 40 000 Lichter am Haus installiert, die im Takt der Musik leuchten. Zuschauer kamen reichlich, viele zum siebten Mal, viele aber auch zum ersten Mal. Ein Besucher war sogar eine Strecke von 200 Kilometern gefahren, um das Haus zu sehen. Dabei wurden natürlich kräftig Spenden gesammelt.

Jetzt konnte RZ-Redakteur Ulf Steffenfauseweh einen dicken Scheck in Höhe von 6440,64 Euro für die HELFT-UNS-LEBEN-Aktion der Rhein-Zeitung entgegennehmen. Damit konnten seit 2011 mehr als 40 000 Euro an die Initiative HELFT UNS LEBEN übergeben werden.

Dafür gab es dann ein kräftiges Dankeschön von der RZ an die ehrenamtlichen Ordner, Einweiser, Beleuchter, Bastler, Glühweinausschenker und Helfer rund ums Weihnachtshaus. Ein dickes Dankeschön gab es aber auch vonseiten der Organisatoren an die Firma Haugwitz Design (Internet- und Flyergestaltung), an die Stadtwerke Neuwied (für den kostenlosen Ökostrom und den Steiger-Lkw) und an die Nachbarschaft rund ums Weihnachtshaus.

Ein Video zum Weihnachtshaus finden Sie unter www.rhein-zeitung.de/ neuwied sowie über die RZplus-App, wenn Sie das Foto scannen.

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30 000 Lichter leuchten wieder für den guten Zweck

Weihnachtshaus – Shows wieder an zwei Adventswochenenden – Schon 35 000 Euro an Spenden gesammelt

Feldkirchen. Das Weihnachtshaus von Feldkirchen strahlt auch in diesem Advent wieder. In wochenlanger Feierabendarbeit haben Meikel Rockenfeller und Felix Jung die zahlreichen Lichterketten entwirrt, getestet, ausgebessert, teilweise per Hand rot nachlackiert und schließlich in einer extra dafür eingelegten Urlaubswoche Ende Oktober aufgehängt. Auch die in die Jahre gekommenen Sterne haben sie neu angefertigt.

Damit werden auch in diesem Jahr wieder 30 000 Lichter am Haus in der Heinrich-Heine-Straße zur Musik hüpfen. Als wäre diese Zahl nicht schon eindrucksvoll genug, wird sie von einer weiteren noch übertroffen: In den sechs Jahren, in denen Rockenfeller, Jung und ihre Mitstreiter bisher die Shows veranstaltet haben, kamen mehr als 35 000 Euro für den guten Zweck zusammen.

Und auch in diesem Jahr wird es wieder so sein, dass am Weihnachtshaus kein Eintritt verlangt wird. Stattdessen bitten die beiden Initiatoren die Besucher nur um eine Spende für die RZ-Leserinitiative HELFT UNS LEBEN, die dieses Geld gezielt für Menschen in unserer Region einsetzt, die unverschuldet in Not geraten sind.

Trotz des nicht nur arbeitsintensiven, sondern auch finanziell großen Aufwandes, behalten die beiden jungen Männer keinen Cent für sich selbst. Dass das bei stetig gewachsener Größe überhaupt möglich war und ist, liegt auch daran, dass die Neuwieder Stadtwerke seit einigen Jahren als Partner im Boot sind. Sie stellen kostenlos Ökostrom für den Betrieb zur Verfügung und haben auch den Steiger für den Aufbau gesponsert.

Mit der Ausnahme, dass sie wieder drei neue Weihnachtslieder ausgewählt haben, haben die Organisatoren am eigentlichen Konzept 2017 nichts geändert. Wieso auch? Der Andrang ist ungebrochen. „Es werden jedes Jahr mehr Besucher“, schwärmt Meikel Rockenfeller und schüttelt dabei selbst ein wenig ungläubig den Kopf. 5000, so schätzt er, werden es im vergangenen Jahr gewesen sein. Und das hat zur Folge, dass es vor dem Weihnachtshaus durchaus kuschelig werden kann. „Eigentlich sind die Freitagsvorstellungen die schönsten. Da ist der Andrang nicht ganz so groß und man hat einen super Blick auf das Haus“, rät Felix Jung.

Wie immer bitten die Organisatoren, bei der Anfahrt den Anweisungen von Marina Domanski und Fabian Illigens zu folgen. Glühwein schenken Kristina Seeberg und Katharina Müller aus.

Foto: Das Weihnachtshaus von Feldkirchen wird in diesem Jahr zum siebten Mal die Besucher mit seinen Lichtershows verzaubern. Foto: Jörg Niebergall

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