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Kicken für den guten Zweck


Bad Marienberg. Bereits zum 30. Mal laden der FC Kirburg und die Sparkasse Westerwald-Sieg zum Benefiz-Turnier ein. Am Freitag, 3. Januar, und Samstag, 4. Januar, treten dort insgesamt 16 Mannschaften in 39 Spielen gegeneinander an, kämpfen um Tore und Punkte und kicken außerdem für den guten Zweck.

Der FC Kirburg hat sich anlässlich des runden Geburtstags entschieden, ein Projekt im Rahmen der Initiative „Helft uns Leben“ der Rhein-Zeitung mit Spenden zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat die Mannschaft „Charity & Friends“ ihre Teilnahme am Turnier zugesagt, die ihr Preisgeld – sollte sie unter den vier bestplatzierten Mannschaften sein – auf jeden Fall spenden wird. Die Mannschaft setzt sich aus überregional bekannten aktiven und passiven Spielern zusammen, die an diesem Wochenende ihre Schuhe in Bad Marienberg für den guten Zweck schnüren. Das haben sie bereits in der Vergangenheit bei der Benefizaktion „We can be heroes, just for one day“ getan. Die Mannschaft besteht aus Sportlern, die schon lange im Fußballgeschäft sind und dort viel erlebt haben, Siege feiern durften und Niederlagen einstecken mussten – sie alle nehmen am Turnier teil, um mit ihrem fußballerischen Einsatz selbstlos um Spenden für Bedürftige zu werben. An beiden Tagen stehen für Vereine, Spieler und Zuschauer Spendenboxen bereit, die Eintrittsgelder werden auf jeden Fall gespendet.

Das Turnier beginnt Freitag ab 19 Uhr und Samstag ab 11 Uhr. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.fc-kirburg.de/sparkassencup.

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3000 Euro für neunjährige Sophie Queitsch

Hogano-Hotels und ihre Gäste spenden an Silvester für die Rhein-Zeitungs-Aktion HELFT UNS LEBEN

Bad Marienberg. In den Hotels der Hogano-Gruppe mit Sitz in Bad Marienberg ist es seit vier Jahren guter Brauch, dass unter den Gästen der Silvesterarrangements eine Verlosung für den guten Zweck durchgeführt wird. „Dazu sammeln wir bei unseren Lieferanten und Geschäftspartnern attraktive Präsente an, die dann gemeinsam mit eigenen Übernachtungsgutscheinen zu einer großen Verlosungsaktion zusammengestellt werden“, erläuterte Carolin Stahl, Assistentin der Geschäftsleitung und Gesellschafterin von Hogano, bei der Übergabe des diesjährigen Gesamtbetrages von 3000 Euro an HELFT UNS LEBEN, die große Hilfsaktion unserer Zeitung.

„Die Gäste in unseren beiden Bad Marienberger Häusern, Wildpark Hotel und Landhotel Kristall, und unseren Häusern in Weilburg, Schlosshotel und Hotel Lahnschleife, konnten an Silvester Lose kaufen, die 1 Euro kosteten. Den Erlös führen wir immer einem wohltätigen Zweck zu. In diesem Jahr kamen 2045 Euro zusammen, die wir auf 3000 Euro aufgerundet haben.“ Stahl dankt dafür auch ihren Mitarbeitern in allen vier Betrieben, die immer wieder gerne die Lose an den Mann beziehungsweise die Frau bringen.

In diesem Jahr hat sich die Geschäftsleitung entschieden, dass die 3000 Euro der in eine Notlage geratenen Familie Queitsch aus Kleinmaischeid zugute kommen sollen. So werden von HELFT UNS LEBEN unter anderem Spenden für einen dringend benötigten Pkw gesammelt, den die Familie braucht, um die neunjährige Tochter Sophie zu fahren, die an Leukämie leidet und nach einer Hirnblutung gelähmt und blind ist.

Gern nimmt die Hilfsaktion unserer Zeitung weitere Spenden entgegen, um bei schweren Schicksalsschlägen helfen zu können. Die Bankverbindung lautet: „HELFT UNS LEBEN“, Iban DE72 570 501 200 000 001 313, BIC MALADE51KOB.

Foto: Den Erlös der Silvesterspende in den Hogano-Hotels in Bad Marienberg und Weilburg in Höhe von 3000 Euro übergab Carolin Stahl (rechts) im Kreise einiger Mitarbeiter an WZ-Redaktionsleiter Markus Müller, der sie als Mitglied von HELFT UNS LEBEN gerne für die Hilfsaktion unserer Zeitung entgegennahm. Foto: Röder-Moldenhauer

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Ein neuer Mensch dank Spenden

Auto gibt Rollstuhlfahrerin ein Stück Freiheit zurück

Koblenz. Elisa Bayer hat eine große Portion Lebensqualität und Freiheit zurückgewonnen – dank des Engagements der Leser unserer Zeitung. Im Koblenzer Autohaus Scherhag nahm die nach einem Behandlungsfehler auf den Rollstuhl angewiesene junge Frau aus Bad Marienberg (Westerwaldkreis) einen behindertengerecht umgebauten VW Golf Sportsvan Automatik entgegen. Auto, Sonderumbau durch die Fuldaer Spezialfirma EDAG und spezieller Führerschein wurden mit einer Spende der Hilfsinitiative unserer Zeitung, HELFT UNS LEBEN (HUL), finanziert.

Gas und Bremse werden über einen Handknauf neben dem Lenkrad gesteuert, mit einem zweiten Knauf werden Blinker und Hupe betätigt. Die Tür hinten links wurde zur Schiebetür umgebaut. Im Fond befindet sich der Rollstuhl, den die Fahrerin durch eine spezielle Mechanik neben ihren Sitz bewegen kann, um einzusteigen.

Elisa Bayer ist glücklich: „Jetzt bin ich nicht mehr auf einen Chauffeur angewiesen und kann selbstständig zur täglichen Therapie fahren.“ Besonders freut sie sich, dass sie wieder ihr Patenkind in Wissen besuchen kann. Im Sommer plant sie, mit ihrer Freundin einige Tage Urlaub in einem behindertengerechten Hotel zu machen. Ihre Mutter Christine Bayer hebt hervor: „Wir möchten uns ganz herzlich bei all den Menschen bedanken, die direkt oder über HELFT UNS LEBEN gespendet haben.“ Die „HELFT UNS LEBEN“-Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer, die mit „HELFT UNS LEBEN“-Geschäftsführer Hans Kary bei der Autoübergabe dabei war, freute sich: „Ich weiß noch, wie traurig Elisa im Sommer war. Jetzt sehe ich einen ganz neuen Menschen.“

Foto: Der behindertengerecht umgebaute VW Golf Sportsvan für Elisa Bayer (am Steuer) ist eine Spende der Aktion HELFT UNS LEBEN (HUL) unserer Zeitung. Mit ihr freuen sich (von links) Autohaus-Chef Mark Scherhag, Verkaufsberater Kenny Mosmann, HUL-Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer und HUL-Geschäftsführer Hans Kary. Foto: Winfried Scholz

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Nachbarn unterstützen Bedürftige

Großseifen. Aus einer spontanen Nachbarschaftsidee in der Straße Am Kirchwäldchen in Großseifen ist inzwischen eine feste Hilfsaktion geworden: Zum vierten Mal hatten die Anlieger kürzlich einen zweitägigen Weihnachtsbaumverkauf organisiert und dabei 3200 Euro gesammelt. Die haben die Nachbarn jetzt jeweils zur Hälfte an Elisa Bayer aus Bad Marienberg (die nach einem Arztfehler auf einen Rollstuhl angewiesen ist und die von HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, unterstützt wird) sowie an W.I.R. in Selters, eine Tagesbetreuung für beeinträchtigte Menschen, gespendet. Foto: Röder-Moldenhauer

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Skiclub Bad Marienberg unterstützt HELFT UNS LEBEN zugunsten von Elisa Bayer

Bad Marienberg. Das Schicksal von Elisa Bayer (vorne), die seit einem ärztlichen Behandlungsfehler auf den Rollstuhl angewiesen ist und die von HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, unterstützt wird, hat die Mitglieder des Skiclubs Bad Marienberg dazu motiviert, das 5. Wiesenrennen des Vereins zugunsten der jungen Frau aus der eigenen Stadt auszurichten

Die Idee dazu hatte der stellvertretende Vorsitzende Michael Huth (links), Simone Panthel (2. von links) organisierte daraufhin den Kuchenverkauf, durch den 545 Euro zusammenkamen. Für diesen Einsatz sind Elisa und ihre Mutter Christine Bayer (2. von rechts) sehr dankbar. Das Geld fließt mit in die Spendensumme, mit der HELFT UNS LEBEN Elisa ein behindertengerechtes Auto kaufen und ihr somit ein Stückchen Selbstständigkeit zurückgeben möchte. Den speziellen Führerschein dafür hat die 23-Jährige kürzlich schon bestanden – ebenfalls finanziert durch Spenden an HELFT UNS LEBEN. Über dieses Engagement freut sich auch die zuständige WZ-Redakteurin Nadja Hoffmann-Heidrich (rechts). Foto: Röder-Moldenhauer

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Dank Leserspenden zurück ins Leben

Junge Frau sitzt seit einem Behandlungsfehler im Rollstuhl

Bad Marienberg. Elisa Bayer aus Bad Marienberg (Westerwaldkreis) ist nach einem ärztlichen Behandlungsfehler auf den Rollstuhl angewiesen. Die 23-Jährige wird von HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben unterstützt. Ihr Schicksal berührt unsere Leser: Nachdem unsere Zeitung im Juli über den Fall der jungen Frau berichtet hatte, haben viele Menschen gespendet.

So konnte bereits eine Metallrampe finanziert werden, die Elisa den Weg von ihrer Wohnung ins benachbarte Elternhaus und in den Garten erleichtert. Dank HELFT UNS LEBEN konnte Elisa zudem vor einigen Tagen mit den Fahrstunden für einen speziellen Führerschein beginnen. Wenn sie die Prüfung Ende August besteht, ist sie berechtigt, ein handbetriebenes Auto zu steuern. Beim Kauf eines solchen Fahrzeugs möchte HELFT UNS LEBEN Elisa ebenfalls zur Seite stehen und bittet daher weiter um Spenden. „Für diese Unterstützung bin ich sehr dankbar. Schritt für Schritt gewinne ich so ein Stück Freiheit zurück“, sagt Elisa, die lediglich von der Badezimmertür ein paar Meter mit dem Rollator bis zur Toilette laufen kann.

Knapp dem Tod entgangen

Zum Hintergrund: Im August 2015 steckt die heute 23-Jährige in der Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, als sie einen Bandscheibenvorfall erleidet. Die Ärzte empfehlen der jungen Patientin eine Infiltration, bei der ein Wirkstoffgemisch in die betroffene Stelle am Rücken gespritzt wird. Der Eingriff wird in einem Krankenhaus im nördlichen Rheinland-Pfalz vorgenommen. Doch schon kurze Zeit später leidet die Frau unter stärkeren Schmerzen als zuvor. Sie kann kaum noch laufen, ihr ganzer Körper ist gelähmt, sie hat hohes Fieber. Ihre Mutter Christine, die ihre wichtigste Stütze ist, bringt sie ins Krankenhaus, wo festgestellt wird, dass sie unter einem riesigen Psoas-Abszess leidet. Sie wird als Notfall nach Köln verlegt. Zunächst bessert sich Elisas Zustand, doch kurz darauf erbricht sie ununterbrochen, hat Lähmungserscheinungen. Die Diagnose: Hirnhautentzündung. Der Eiter ist von der Einstichstelle am Rücken bis in den Kopf und bis ins Becken gewandert. Ein Arzt verrät Elisa, dass sie nur überlebt hat, weil sie so jung ist und vorher kerngesund war.

Operationen können Elisas Schmerzen lindern, nicht aber eine inkomplette Querschnittlähmung durch die Schädigung des Rückenmarks verhindern (rechts ist sie ab Brusthöhe vollständig gelähmt, links hat sie noch ein leichtes Gefühl). Nachdem die Ärzte in Köln alle anderen Bereiche als Entzündungsherd ausschließen können, bleibt einzig die Einstichstelle der Infiltration übrig. Der Eingriff fand seinerzeit unter Teilnarkose statt. Elisa war im Wachzustand und berichtet, dass dabei Hygienestandards nicht eingehalten wurden. Die Familie hat einen Anwalt eingeschaltet.

Kampf mit den Behörden

Seit Beginn ihrer Erkrankung werden Elisa und ihre Familie außerdem von einem langen Kampf mit Behörden aufgerieben. Lange Zeit fühlte sich kaum eine Stelle für sie zuständig, sodass die junge Frau über Monate nicht einen Cent Einnahmen hatte. Ihre Ausbildung zur Kinderkrankenschwester musste sie abbrechen. Die rückwirkende Bewilligung einer Erwerbsminderungsrente ist bis heute nicht geklärt. Aktuell kämpft Elisa darum, dass sie in ihrem Behindertenausweis das Merkzeichen „ag“ (außergewöhnliche Gehbehinderung) erhält. Ohne dieses Zeichen ist sie nicht einmal berechtigt, auf einem Behindertenparkplatz zu parken.

Trotz aller Rückschläge lässt sich Elisa nicht unterkriegen. Die ehemalige Handballerin und Schwimmerin ist eine starke Persönlichkeit, die sich danach sehnt, endlich wieder selbstständig Auto zu fahren, sich mit Freunden zu treffen, auszugehen, wann sie möchte – wie es für Menschen in ihrem Alter üblich ist. „Zurzeit muss ich ja immer meine Mutter bitten, wenn ich irgendwohin will“, erzählt sie.

Die Hilfsorganisation bittet um Spenden für Elisa. Die Bankverbindung lautet: HELFT UNS LEBEN, Sparkasse Koblenz, BIC: MAL ADE51KOB, IBAN: DE72 5705 0120 0000 0013 13, Betreff: Elisa

Foto: Dank der Unterstützung von HELFT UNS LEBEN wurde bereits eine Rampe an Elisa Bayers Wohnung installiert. Foto: Röder-Moldenhauer

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Unschuldig in Not: HELFT UNS LEBEN unterstützt Elisa Bayer

Junge Frau ist nach Behandlungsfehler auf den Rollstuhl angewiesen

Bad Marienberg. Ein bisschen mehr Freiheit – das ist der Herzenswunsch von Elisa Bayer aus Bad Marienberg. Eigentlich selbstverständlich für eine junge Frau. Doch seitdem vor zwei Jahren Elisas Leidensgeschichte begann, ist für die 22-Jährige nichts mehr selbstverständlich. Nach unzähligen Operationen und einem lebensbedrohlichen Zustand ist sie inzwischen fast ständig an den Rollstuhl gefesselt. Lediglich ein paar Schritte kann die ehemals gesunde Frau mithilfe eines Rollators gehen. Spontane Unternehmungen mit Freundinnen sind nicht mehr möglich, sodass sie die meiste Zeit in ihrer Wohnung verbringen muss. Auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben wird Elisa jetzt von HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, unterstützt.

Im August 2015 steckt Elisa in der Ausbildung zur Kinderkrankensschwester, als sie einen Bandscheibenvorfall erleidet. Die Ärzte empfehlen der jungen Patientin eine Infiltration, bei der ein Wirkstoffgemisch in die betroffene Stelle am Rücken gespritzt wird. Der Eingriff wird in einem Krankenhaus im nördlichen Rheinland-Pfalz vorgenommen. Doch schon kurze Zeit später leidet Elisa unter stärkeren Schmerzen als zuvor. Sie kann kaum noch laufen, ihr ganzer Körper ist gelähmt, sie hat hohes Fieber. Ihre Mutter Christine, die ihre wichtigste Stütze ist, bringt sie ins Krankenhaus, wo festgestellt wird, dass sie unter einem riesigen Psoas-abszess leidet. Sie wird als Notfall nach Köln verlegt. Zunächst bessert sich Elisas Zustand, doch schon kurze Zeit später erbricht sie ununterbrochen, hat Lähmungserscheinungen, ist wesensverändert. Die Diagnose: Hirnhautentzündung. Der Eiter ist von der Einstichstelle am Rücken bis in den Kopf und bis ins Becken gewandert. Ein Arzt verrät Elisa, dass sie wohl nur überlebt hat, weil sie so jung ist und vorher kerngesund war. Ihr Fall wurde schon bei Ärztekongressen besprochen.

In der Folge führt die Erkrankung bei Elisa zu Stuhl- und Harninkontinenz. Verschiedene Operationen können ihre Schmerzen lindern, nicht aber eine inkomplette Querschnittlähmung verhindern (die rechte Seite ist ab Brusthöhe vollständig gelähmt, links hat Elisa noch ein leichtes Gefühl). Nachdem die Ärzte in Köln alle anderen Bereiche als Entzündungsherd ausschließen können, bleibt einzig die Einstichstelle der Infiltration übrig. Der Eingriff fand seinerzeit unter Teilnarkose statt. Elisa hat selbst mitbekommen, dass der Mediziner dabei zwar Handschuhe trug, aber mehrfach den Raum verlassen hat. Außerdem wurden offenbar weitere Hygienestandards nicht eingehalten. Die Familie hat einen Anwalt eingeschaltet, um das Krankenhaus zu verklagen.

Manuela Lewentz-Twer, Vorsitzende von HELFT UNS LEBEN, und Hans Kary, Geschäftsführer der Hilfsinitiative, haben sich Elisas Fall angenommen. Schon kurzfristig haben sie ihr zugesagt, ihr eine Rampe an die Terrassentür bauen zu lassen, damit sie mit ihrem Rollstuhl einfacher in den Garten und ins Nachbarhaus zu ihren Eltern fahren kann. Darüber hinaus stellen sie Elisa in Aussicht, sie bei der Prüfung zu einem speziellen Führerschein für handbetriebene Autos sowie bei der kostenintensiven Anschaffung und Spezialumrüstung eines Fahrzeugs zu unterstützen.

Foto: Manuela Lewentz-Twer (links) und Hans Kary haben angekündigt, dass HELFT UNS LEBEN die an den Rollstuhl gefesselte Elisa Bayer und deren Mutter Christine unterstützt. Foto: Röder-Moldenhauer

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