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Mit einer CD helfen

Koblenz. Mit einer CD helfen – das wollen Schüler und ein Lehrer der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschule. „Immune to gravity“ heißt die von Volker Kahn (7. von rechts) produzierte Scheibe. Es handelt sich dabei um das Soloalbum von Voxx Rocket mit 13 selbst komponierten Rock- und Popsongs im Stil der 80er-Jahre. Ein Scheck über 2102 Euro wurde jetzt an HELFT UNS LEBEN, die Initiative unserer Zeitung für Kinder und Familien in Not, übergeben. Hinter dem Synonym Voxx Rocket steckt Kahn selbst, Lehrer im Bereich Wirtschaft und Medien. Der Westerwälder Musiker ist Sänger bei Bates Motel und der Coverband Rocket Radio. Schüler der Höheren Berufsfachschule im Bildungsgang Mediengestaltung und Medienmanagement haben das Cover und das Booklet der CD gestaltet. Alle Erlöse aus deren Verkauf gehen laut Pressemitteilung an HELFT UNS LEBEN. Voxx Rocket wurde für den 35. Rock- und Pop-Preis der Deutschen Popstiftung nominiert und wird bei der Preisverleihung am 9. Dezember in Siegen jeweils mit einem der ersten drei Plätze für die Kategorien Bester Alternative Sänger und bester Song des Jahres (englisch) ausgezeichnet.Die CD ist laut Pressemitteilung weiterhin über Ebay, Stichwort „Voxx Rocket“, für 5 Euro, zuzüglich 1,40 Euro für den Versand, erhältlich.Foto: Sascha Ditscher

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Leser machen Familie Funk mobil

Neuwieder können ihren Kindern dank Spezialfahrzeug wieder etwas von der Welt zeigen

Neuwied. Anfangs sah es nach einem unmöglichen Unterfangen aus: Familie Funk aus Neuwied brauchte dringend ein neues Fahrzeug. Aber nicht irgendeins: Echte Hilfe würde nur ein Spezialtransporter bringen, in den gleich zwei Elektrorollstühle passen. Für insgesamt fünf Personen müsste Platz sein, und in eine Tiefgarage sollte der Wagen auch noch fahren können. Sonst wäre Mutter Helena aufgeschmissen, wenn sie mit ihren Kindern – wie so häufig – zum Spezialarzt fahren muss.

Denn: Zwei der drei Kinder der Familie, Sohn John und Tochter Vanessa, leiden an einer seltenen und unheilbaren Erbkrankheit. Die „Mitochondriale Cytopathie“ verändert, verkrampft und verdreht ihre Muskulatur. Bei John ist die Krankheit weit fortgeschritten, er kann nicht mehr sprechen und ist dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen. Auch Vanessa wird irgendwann nicht mehr gehen können. 70 000 Euro, so hatte Vater Jakob ausgerechnet, würde ein geeignetes Fahrzeug kosten. Unmöglich für ihn als Alleinverdiener, wusste er und wandte sich deshalb an HELFT UNS LEBEN (HUL). Und hier wurde aus der scheinbar unmöglichen Mission eine erfolgreiche. Denn nachdem ein HUL-Mitglied die Familie besucht und sich sich davon überzeugt hatte, dass sie unverschuldet in große Not geraten ist, rief der Hilfsverein unserer Zeitung zu Spenden auf. Und die Leser zeigten sich so mitfühlend wie großzügig.

Parallel hatte HUL-Geschäftsführer Hans Kary seine Drähte zu den Autohäusern in der Region glühen lassen. Und tatsächlich flatterte ihm kurz darauf vom „Volkswagen Zentrum Koblenz“ ein ideales Angebot auf den Tisch: Ein ein Jahr alter Leasingrückläufer mit gerade einmal 17 000 Kilometer auf dem Tacho entpuppte sich als Schnäppchen, das all das mitbrachte, was die Familie braucht. Unter dem Strich kamen nicht nur die dafür erforderlichen 32 000 Euro zusammen, HUL konnte die Familie auch noch in einen lang ersehnten Urlaub schicken. Sichtlich erholt kehrten die Funks davon zurück und konnten anschließend den Schlüssel für den umgebauten VW entgegennehmen. Den haben Funks übrigens umgehend genutzt. Direkt in den Herbstferien probierten sie den Wagen bei einer spontanen Tour zur Nordsee aus. „Es war wunderschön“, schwärmte Jacob Funk anschließend und dankte im Namen seiner Familie „allen, die so reichlich gespendet haben“, von Herzen.

Foto: Dank der großen Spendenbereitschaft der Leser unserer Zeitung konnte HELFT UNS LEBEN der Neuwieder Familie Funk, bei der zwei Kinder an einer seltenen Erbkrankheit leiden, einen speziell umgebauten Transporter zur Verfügung stellen. Foto: Sascha Ditscher

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Große Hilfsbereitschaft für Monrealer Hochwasseropfer: Spendenschecks übergeben

Monreal. Ein Benefizkonzert mit den Mainzer Hofsängern unter der Federführung der Burgkapelle Monreal und in Kooperation mit Lotto Rheinland-Pfalz bildete den Rahmen für die Übergabe mehrerer Spenden. Am Ende der Veranstaltung stand eine große Gesamtsumme fest: Die 100 000-Euro-Grenze konnte zugunsten der vom Hochwasser betroffenen Familien übertroffen werden. Auf insgesamt 104 000 Euro haben sich die Hilfen für die Opfer der Flut am Pfingstwochenende summiert. Den größten Spendenscheck über 50 000 Euro konnte Hans Kary, Geschäftsführer von HELFT UNS LEBEN, der Initiative unserer Zeitung, an Thomas Theisen, den Ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde Monreal, übergeben. Thomas Thelen, der Vorsitzende der Burgkapelle Monreal, nahm aus den Händen von Hans-Walter Desch, dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden von Lotto Rheinland einen Scheck in Höhe von 9000 Euro in Empfang. Weitere Spenden übergaben Oliver Engels (R+V Versicherung), Petra Kießling (Easy Credit) , Elmar Schmitz (Volksbank Rhein-Ahr-Eifel) und Michael Dötsch (Innogy). Ideengeber für diese Benefizveranstaltung waren die gebürtigen Monrealer Elmar Schmitz, der Vorstandsvorsitzende des Volksbank Rhein-Ahr-Eifel, und Fotograf Peter Seydel. Foto: Elvira Bell

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Einnahmen aus Stil-Workshop für HELFT UNS LEBEN

Koblenz. Dass Weiterbildungsveranstaltungen und Spendenaktionen sehr gut zusammenpassen, hat jüngst der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) bewiesen. Der BVMW Mittelrhein hatte im Rahmen seines Jahresprogramms zu einem auf zwölf Teilnehmer begrenzten Stil-Workshop in den Salon von Ullrich Remus (Mitte) in der Mehlgasse eingeladen. Der Friseurmeister, Typberaterin Soraja Frie (2. von links) und Maßanfertigungs-Spezialist Michael Schlünkes (links) gaben dabei Tipps, wie man sich für einen perfekten Auftritt kleidet, frisiert und schminkt. Die Erträge des Abends spendete der BVMW Mittelrhein jetzt an HELFT UNS LEBEN, eine Initiative unserer Zeitung für Familien und Kinder in Not. Die Referenten und Dirk M. Schaefer vom Organisationsteam (2. von rechts) übergaben am Freitag einen Scheck in Höhe von 789 Euro an Anzeigenleiter Achim Abele (rechts) von der RZ-Media, dem Anzeigendienstleister unserer Zeitung. Foto: Reinhard Kallenbach

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Wieder mobil: Für Leutesdorfer wird Traum wahr

Leserspenden ebnen Dominik Ostermann den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben

Koblenz/Leutesdorf. Als Dominik Ostermann mit seinem Rollstuhl das erste Mal vor dem weißen Renault steht, kommen ihm die Tränen – Tränen der Freude. „Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Rotz und Wasser. Wie ein kleines Kind, dem zu Weihnachten sein größter Wunsch erfüllt wird“, erzählt der 44-Jährige. Der größte Wunsch des Leutesdorfers (Kreis Neuwied) ist dank der Unterstützung von HELFT UNS LEBEN, der Hilfsaktion unserer Zeitung, in Erfüllung gegangen.

Dominik Ostermann ist wieder mobil, kann mit dem speziell auf seine Behinderung umgebauten Wagen endlich wieder ohne Unterstützung seine Eltern in Trier besuchen, zu Freunden fahren, in den Supermarkt, Ausflüge unternehmen, am gesellschaftlichen Leben teilhaben, kurzum: ein selbstbestimmtes Leben führen. Irgendwann aber wird ihn seine Krankheit einholen: Dann werden auch seine Arme amputiert werden, nachdem er bereits Stück für Stück beide Beine verloren hat. Elf Mal wurde er bereits operiert. Denn Dominik Ostermann leidet an dem extrem seltenen Winniwarter-Buerger-Syndrom, einer Autoimmunerkrankung, die die Blutgefäße in den Extremitäten verstopft und absterben lässt. Unheilbar. Unerforscht.

„In Deutschland gibt es nur 51 Patienten mit dieser Krankheit, da lohnt sich für die Pharmaindustrie der Einsatz nicht. Organe sind nicht betroffen. Aber die Krankheit gibt erst Ruhe, wenn Beine und Arme weg sind“, erklärt Dominik Ostermann nüchtern.

Doch an ein Fortschreiten des Leidens mag der Leutersdorfer noch nicht denken. Wenngleich er weiß, dass es erste Anzeichen in seiner linken Hand gibt, die nichts Gutes bedeuten. Immer wieder kribbelt es in den Fingern. „Aber vielleicht bleiben mir noch ein paar Jahre mit meinen Armen und Händen“, hofft der ehemalige Lokführer. Überhaupt hat er den Lebensmut nie verloren, scherzt, lacht, flachst, als er mit seiner besten Freundin Nicole Eszterle den Renault im Koblenzer Autohaus Schilling in Empfang nehmen darf, nachdem der Wagen bei einer Spezialfirma zunächst umgebaut worden war. Alle Funktionen kann Ostermann über einen Joystick am Lenkrad und einen Hebel links vom Fahrersitz aktiveren. Mit dem Hebel gibt er Gas und bremst. „Über den Joystick bediene ich Licht, Blinker, Hupe und alles andere“, erklärt der Frührentner.

Auf den Fahrersitz kann er sich von seinem Rollstuhl aus selbst hieven. Ein auf dem Rücksitz verbauter Lift verstaut dann automatisch den Rollstuhl auf der Rückbank. Rund 20 000 Euro hat allein der Umbau des Wagens gekostet, finanziert durch Spendengelder von HELFT UNS LEBEN.

Bis 2009 steuerte Dominik Ostermann noch Lokomotiven, dann konnte er seinen Beruf nicht mehr ausüben. Weil er zum ersten Jahrgang gehörte, der nicht mehr verbeamtet wurde, reicht die Erwerbsminderungsrente weder zum Leben noch zum Sterben. 530 Euro überweist die Rentenversicherung. Die Aufstockung auf Hartz-IV-Niveau übernimmt das Sozialamt. „Ein Auto hätte ich mir nie mehr leisten können. Schon gar nicht den behindertengerechten Umbau“, gesteht Ostermann. Und damit war er ohne fremde Hilfe quasi von der Außenwelt abgeschnitten. Der Bahnhof in Leutesdorf ist nicht barrierefrei. Busfahrten sind eine Tortur. Doch selbst um Hilfe zu bitten, das hat sich der 44-Jährige nicht getraut. „Deshalb habe ich das übernommen“, erzählt Nicole Eszterle schmunzelnd. Sie wandte sich an HELFT UNS LEBEN. „Dass das tatsächlich klappen wird, habe ich aber nicht zu hoffen gewagt“, räumt sie ein. Ostermann lernte Nicole Eszterle in Trier im Krankenhaus kennen. Ihr Lebensgefährte war damals schwer krank, starb wenig später. Auf dem Klinikflur sprach ausgerechnet Ostermann die junge Frau an. Selbst vom Schicksal gezeichnet, spendete er Nicole Eszterle Trost. Umso glücklicher ist sie, dass sie nun auch Dominik Ostermann helfen konnte, indem sie dem HELFT UNS LEBEN-Vorstand das Schicksal ihres besten Freundes schilderte. „Dass wir hier helfen konnten, freut uns. Das ginge aber nicht ohne die große Spendenbereitschaft unserer Leser“, betont Carlos Alexandre, Beisitzer im HELFT UNS LEBEN-Vorstand. Mit Petra Bernhard (HELFT UNS LEBEN) und Klaus Schäfers vom Autohaus Schilling in Koblenz übergab er Dominik Ostermann nun offiziell die Autoschlüssel. Der ersten größeren Fahrt steht damit nichts mehr in Wege. Wohin die geht? Ostermann weiß das schon ganz genau: „Ich möchte nach Bremen, da ist meine Oma beerdigt. Einmal im Jahr habe ich immer ihr Grab besucht, das konnte ich nun viele Jahre nicht mehr. Jetzt fahre ich sie endlich wieder besuchen.“

Foto: Dominik Ostermann (im Auto) hat beide Beine verloren. Dank Spenden unserer Leser konnte HELFT UNS LEBEN, die Hilfsorganisation unserer Zeitung, ihm ein Fahrzeug finanzieren, das seinen Bedürfnissen entspricht. Darüber freuen sich (von links) Petra Bernhard (HELFT UNS LEBEN), Klaus Schäfers vom Autohaus Schilling, Ostermanns beste Freundin Nicole Eszterle und Carlos Alexandre, Beisitzer im Vorstand von HELFT UNS LEBEN. Foto: Annette Hoppen

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Ein Lebenstraum geht in Erfüllung

Mittelrheinischer Golfclub erzielt mit Benefizturnier 15 524 Euro für HELFT UNS LEBEN

Bad Ems. Es sind Begegnungen, die sie fast immer noch viele Tage beschäftigen. Treffen mit Menschen, nach denen meist die Frage steht: Was können wir tun? „Man glaubt gar nicht, wie viele Menschen in Not es in unserer direkten Umgebung gibt“, sagt Manuela Lewentz-Twer, die Vorsitzende von HELFT UNS LEBEN, der Hilfsorganisation unserer Zeitung. Sehr oft können sie und ihr Team helfen. Dank der Unterstützung unserer Leser. Jüngstes Beispiel: Der Mittelrheinische Golfclub Bad Ems (Denzerheide) veranstaltete zum dritten Mal ein Benefizturnier zugunsten von HELFT UNS LEBEN. Manuela Lewentz-Twer und Hans Kary, Geschäftsführer der Hilfsorganisation, konnten nun einen Scheck über die beachtliche Summe von 15 524 Euro entgegennehmen.

„Die Idee zu einem Benefizturnier hatte eigentlich Yussuf Sari“, erzählt Gunter Scherzberg vom Golfclub und blickt zum Golflehrer des Vereins hinüber. Die Idee fand Anklang und Zustimmung unter den Mitgliedern, und auch der Empfänger für den Erlös war schnell gefunden. Denn bei HELFT UNS LEBEN war man sich sicher, dass das gespendete Geld auch genau dort ankommt, wo es benötigt wird. „Darauf legen wir besonders großen Wert“, bestätigte Hans Kary. „Alles, was unsere Leser spenden, kommt bei den Menschen, die Hilfe brauchen, an. Alle Neben- und Verwaltungskosten von HELFT UNS LEBEN werden vom Verlag getragen“, fügt er hinzu, ehe Scherzberg mit seiner Schilderung fortfährt. „Yussuf sagte, er könne zwar Golf spielen, aber nicht organisieren, so fiel diese Aufgabe mir zu.“ 2015 lud der Club dann erstmals zum Benefizturnier: Mitglieder und Gäste anderer Golfclubs trafen sich auf dem Grün für den guten Zweck. 8700 Euro kamen zusammen und wurden an HELFT UNS LEBEN übergeben. Eine Summe, die beim Turnier 2016 mit einem Erlös von 13 535 Euro weit übertroffen wurde. 15 524 Euro sind es in diesem Jahr geworden, sodass der Mittelrheinische Golfclub bislang fast 38 000 Euro für die gute Sache zur Verfügung stellen konnte. „Damit können wir viel bewegen“, freut sich Manuela Lewentz-Twer, die nun mit Hans Kary die Spende auf dem Golfplatz mit einem herzlichen Dankeschön entgegennahm.

Ein Teil der Summe ist bereits verplant. Denn angeregt durch unsere Berichterstattung wurden die Mitglieder des Golfclubs auf den 17-jährigen Tim Treidy aus Koblenz aufmerksam. Der junge Mann ist begeisterter Sportler und spielt Hockey bei den Flashboy Runners Neuwied. Wegen einer Muskelkrankheit nutzt Tim im Alltag wie beim Hockey einen elektrischen Rollstuhl und ist in diesem Sport äußerst erfolgreich. Mit seinem Vater Torsten Treidy ist Tim, bei dem im Alter von sieben Jahren eine Muskeldystrophie, die zu fortschreitender Muskelschwäche führt, festgestellt wurde, deutschlandweit, aber auch in den Niederlanden, in Belgien, Dänemark oder in der Schweiz zu E-Rolli-Hockeyspielen unterwegs. Im Juni erhielt Tim eine Einladung zu einem Trainingslehrgang der Deutschen Nationalmannschaft im Powerchair-Hockey. Sein Traum wurde wahr: Er überzeugte durch sein sportliches Können und wurde in die Nationalmannschaft aufgenommen. Jetzt fiebert er dem Termin im kommenden Jahr entgegen, denn am 24. September 2018 beginnt in Italien die Weltmeisterschaft. Bislang war allerdings ungewiss, ob er dabei sein kann, denn dafür benötigt er einen Powerchair-Rolli, der rund 15 000 Euro kostet – und für Tim und seine Familie unerschwinglich ist.

Der Mittelrheinische Golfclub Bad Ems möchte dem jungen Koblenzer seinen größten Herzenswunsch erfüllen und hat einen Teil des Erlöses aus dem jüngsten Benefizturnier für Tim Treidy bestimmt. Inzwischen ist auch der Radiosender RPR mit seiner Aktion „RPR hilft“ auf Tims Geschichte aufmerksam geworden und hat eine Spendenaktion gestartet. Beachtliche 5000 Euro kamen auf diesem Weg für die Finanzierung des Power-Rollis zusammen. Die fehlenden 10 000 Euro kommen aus der Spende des Golfclubs, die verbleibende Summe aus dem Benefizturnier fließt in weitere wichtige Projekte von HELFT UNS LEBEN ein.

Foto: Über die stolze Spendensumme aus dem dritten Benefizturnier in Höhe von 15.524 Euro freuen sich nicht nur Manuela Lewentz-Twer, Vorsitzende, und Hans Kary, Geschäftsführer von HELFT UNS LEBEN (2. und 3. von links), sondern auch (von rechts) Golflehrer Yussuf Sari, Gunter Scherzberg, der das Turnier organisiert hat, Hansgünter Oberrecht, Präsident, und Jens Lederer (links), Manager des Mittelrheinischen Golfclubs Bad Ems. Foto: Karin Krings

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Unterstützung für den tapferen Marlon

Koblenz. Der kleine Marlon hat es schwer: Seine Lunge ist von Geburt an geschädigt, wird nie voll funktionsfähig sein. Er wird per Sonde ernährt. Seine Eltern beaufsichtigen ihn rund um die Uhr, weil die Sauerstoffsättigung in seinem Blut gemessen werden muss. Bei Bedarf muss der siebenjährige Koblenzer dann an den Sauerstoff-Konzentrator angeschlossen werden. Und als wäre das alles noch nicht genug, hat Marlon auch mit psychischen Beeinträchtigungen zu kämpfen.

Da die Eltern ihr Kind ständig beaufsichtigen müssen, kann Mutter Sabrina Adam (34) nicht arbeiten und Vater Rinaldo (38) zurzeit in Abstimmung mit dem Jobcenter nur einen 450-Euro-Job als Fahrer für einen Paketdienst ausüben. Aus der Krankheit des Kindes resultiert neben der seelischen auch eine erhebliche finanzielle Belastung für die Familie. Sie wandte sich daher an HELFT UNS LEBEN, die Initiative unserer Zeitung für Kinder und Familien in Not. Die Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer und Geschäftsführer Hans Kary informierten sich nun persönlich über die Situation von Familie Adam.

Marlon ist ein lebendiges Kind. Ein Tablet nutzt er als sein Bilderbuch, mit dem er in der Wohnung herumsaust. Bereits nach kurzer Zeit geht er auf Hans Kary und den Reporter zu und legt vertrauensvoll seinen Arm über deren Schultern. Seine Mutter berichtet: „Marlon kam als Frühgeborener in der 23. Schwangerschaftswoche zur Welt. Die Lunge war noch unreif. Daher musste das Kind künstlich beatmet werden.“ Wenn heutzutage eine Frühgeburt erwartet wird, erzählt Sabrina Adam, bekommen Kinder im Mutterleib Medikamente zur Lungenreifung.Ein Jahr lang musste Marlon damals mit Sauerstoff versorgt werden. Wegen der zahlreichen medizinischen Eingriffe ist die Lunge zu klein und vernarbt, erklärt Sabrina Adam. Marlon leidet an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Besonders schlecht ist es ihm gegangen, als er im vergangenen Jahr an einer Lungenentzündung erkrankt war.

Die Situation  geht auch an Marlons gesunden Geschwistern Noel (14) und Amalia (5) nicht spurlos vorüber. Sie lieben ihren Bruder sehr. Christa Wollstädter, eine ausgebildete Kinderkrankenschwester, die die Familie berät, sagt: „Wenn ein Kind chronisch krank ist, ist die ganze Familie betroffen.“

In diesem Jahr hat Familie Adam zum ersten Mal einen kleinen Urlaub an der Nordsee gemacht. Dazu und für künftige notwendige Fahrten hat sie sich einen VW-Bus gekauft – vor allem, um die umfangreiche für Marlon notwendige Ausstattung unterbringen zu können. Die Raten dafür müssen jetzt abgestottert werden.

Nachdem sie sich ausführlich beraten haben, entscheiden Manuela Lewentz-Twer und Hans Kary: „Wir wollen Familie Adam helfen. Als finanzielle Hilfe für Dinge, die Marlon in seiner Situation dringend braucht, bekommt die Familie von HELFT UNS LEBEN einen einmaligen Zuschuss von 5000 Euro. Außerdem gibt es für die ganze Familie einen einwöchigen kostenlosen Aufenthalt in einer Trierer Freizeiteinrichtung, die speziell für Behinderte ausgestattet ist.“ Mutter Sabrina Adam bedankt sich sehr emotional – sie hat Tränen in den Augen.

Foto: Der siebenjährige Marlon Adam im Arm seiner Mutter Sabrina leidet an einer schweren Lungenkrankheit. Christa Wollstädter (2. von links mit Marlons Schwester Amalia) ist eine wichtige Hilfe für die Familie. Die Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer und Geschäftsführer Hans Kary entschieden, nachdem sie sich ausführlich informiert hatten: „Die Familie Adam erhält eine einmalige Unterstützung von HELFT UNS LEBEN.“ Foto: Winfried Scholz

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Grenzenlose Freude über Hilfe für behinderte Kinder

Wie Leserspenden unserer Zeitung und eine Landespartnerschaft das Leben in einem ruandischen Bergdorf verbessern

Janja. Platz ist in Ruanda rar. Das Land ist etwa so groß wie Mecklenburg-Vorpommern, aber mit mehr als zwölf Millionen Menschen rund zehnmal so stark bevölkert. Es ist eng – zumal bei einer Topografie, die Ruanda nicht umsonst den Beinamen „Land der 1000 Hügel“ gegeben hat. Und so hat auch Schwester Donata vom „Centre Amour et Misercorde“ (Zentrum Liebe und Barmherzigkeit) ein Platzproblem.

Das war anfangs allerdings nicht abzusehen: Als die Ordensschwester Mitte der 1990er-Jahre nach dem fürchterlichen Genozid aus der Schweiz in ihr stark dezimiertes Heimatland zurückkehrte – weil sie spürte, „dass sie etwas für den Frieden tun muss“ –, fing sie ganz klein an. Sie gründete im Dörfchen Janja nahe der Grenze zu Uganda und dem Kongo eine Mission. Die Schwestern bauten eine kleine Kapelle und teilten sie: die eine Hälfte fürs Gebet, die andere zum Schlafen. Und morgens räumten sie dann alles aus, um darin Kinder zu unterrichten.

Mit der Zeit wuchs die kleine Station Stück für Stück und schloss sich der Apax-Bewegung an. „Arbeiten für Entwicklung, Gerechtigkeit und Frieden“ lautet deren Leitspruch, den sie auf das Zentrum übertrug. In dem kleinen ruandischen Bergdorf heißt das praktisch vor allem eins: Inklusion. Das Zentrum lässt Kinder mit und ohne Behinderung zusammen leben, lernen und spielen und unterstützt deren soziale Integration. Was auch in Deutschland ein großes Thema ist, hat in Ostafrika eine andere Bedeutung. Denn in Ruanda werden behinderte Kinder oft noch als Schande angesehen. Die Eltern verstecken sie im Haus, nicht selten verlassen die Väter nach der Geburt die Familie. Ein solches Kind kann schließlich nicht von ihnen sein, wollen sie glauben. Ein Sinneswandel hat eingesetzt, vollzieht sich aber nur langsam. Umso wichtiger ist die Arbeit von Schwester Donata und ihren Mitstreiterinnen. „Durch die Kinder kommt es innerhalb der Gesellschaft zu einer permanenten Akzeptanz von Menschen mit Behinderung“, ist Heike Daume, die Leiterin des Koordinationsbüros der rheinland-pfälzisch-ruandischen Partnerschaft in Kigali, von der Nachhaltigkeit überzeugt.

Heute gibt es am „Centre Amour et Misercorde“ eine Schule für Sonderpädagogik, an der 88 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren auf den Besuch der Schule vorbereitet werden. Eine integrative, sechsjährige Grundschule gehört ebenfalls zum Zentrum. Hier werden derzeit 400 Schüler mit und ohne Behinderung ausgebildet, um später in dem armen Land eine Zukunft zu haben. Rund 180 von ihnen gehen ins Internat, leben also permanent im Zentrum.

Und das ist der Haken: Denn wegen des geringen Platzes mussten die Schwestern die Schule ein ganzes Stück weiter oben auf dem Berg errichten, als die Schlafräume liegen. Busse, die die Kinder die Schotterpiste hochfahren könnten, gibt es nicht. Und so müssen sie laufen – jeden Tag, pro Weg bis zu eine Stunde lang. Gerade für die behinderten Schüler eine unheimliche Strapaze, teilweise ein unüberwindbares Hindernis. Neben der Schule wäre Platz. Doch für den Bau eines Schlafsaals für 45 Kinder fehlte das Geld – bis zu dieser Woche.

„Sie können im kommenden Jahr mit dem Bauen anfangen“, versprach Innenminister Roger Lewentz (SPD) während seiner Delegationsreise Schwester Donata und den jubelnden Schülern und Lehrern. Denn Rheinland-Pfalz und HELFT UNS LEBEN, die Leser-Spendeninitiative unserer Zeitung, finanzieren den rund 60 000 Euro teuren Neubau.

Mehr als die Hälfte steuert HELFT UNS LEBEN bei, nachdem sich Vorstandsmitglied Ulf Steffenfauseweh persönlich in Janja von der dringenden Notwendigkeit der Maßnahme überzeugt hatte. Für 35 000 Euro hatten ihm die Vorstandskollegen vor der Reise nach Ruanda die Prokura gegeben. Diese Summe sollte Ausdruck dafür sein, dass die Landespartnerschaft nunmehr seit 35 Jahren wertvolle Hilfe leistet – und dabei auch in der Vergangenheit schon von HELFT UNS LEBEN unterstützt wurde. „Das Projekt in Janja ist ein gutes Beispiel, weil es zeigt, dass wir aus der Hauptstadt hinaus in die Berge gehen, wohin sich die meisten Hilfsorganisationen nicht mehr wagen“, kommentierte Lewentz und war sicher: „Hier kommt das Geld an, und jeder Euro ist doppelt und dreifach wertvoll.“

Bedürfnisse gibt es über den Schlafsaal hinaus in Janja dennoch noch viele. Ganz oben auf der Liste steht ein Wunsch: der nach einer Partnerschule in Rheinland-Pfalz. Denn die Landespartnerschaft ist ganz bewusst eine Graswurzelbewegung, die sich durch den direkten Kontakt der Menschen auszeichnet. Die Partner kommen in direkten Kontakt und lernen viel voneinander. „Das bringt die Sache erst richtig in Schwung“, betont auch Dr. Carola Stein vom Innenministerium. Und sie ist zuversichtlich, dass sich in Rheinland-Pfalz ein solcher Partner findet: „Wir haben doch einige Förderschulen.“

Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Landespartnerschaft gibt es im Internet unter: www.rlp-ruanda.de. HELFT UNS LEBEN freut sich über Spenden für Ruanda: BIC: MALADE51KOB, IBAN: DE72 5705 0120 0000 0013 13.

Foto: Groß war die Freude, als Innenminister Roger Lewentz – auch dank eines Schecks über 35 000 Euro von HELFT UNS LEBEN – dem Zentrum in Janja die Finanzierung eines Schlafsaals zusagen konnte. Damit müssen die behinderten Kinder der inklusiven Grundschule bald nicht mehr bis zu eine Stunde lang einen beschwerlichen Weg den Berg hinauflaufen. Foto: Carsten Göller

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Spenden mildern Schicksalsschlag

Familie Temo kämpft nach schwerer Erkrankung der Mutter mit dem Alltag – Mehrere Amputationen

Wehbach. Nichts ist kostbarer als die Gesundheit. Manch einer klagt vielleicht, weil er auf das eine oder andere Luxusgut unserer Wohlstandsgesellschaft verzichten muss – aber auf ganz viele davon würde die Familie Temo aus Wehbach (Kreis Altenkirchen) gern verzichten, wenn dafür nur Mutter Tanja wieder gesund wäre. Doch die Chancen auf eine gänzliche Genesung sind gering: Die 42-Jährige leidet seit drei Jahren an Diabetes und extremen Durchblutungsstörungen. Ein Bein musste ihr teilamputiert werden sowie drei Zehen am anderen und ein Finger. Die gelernte Apothekerin ist längst nicht mehr arbeitsfähig. Die vierköpfige Familie muss vom Einkommen von Vater Lucas leben. Auch das meiste im Haushalt müssen er sowie Sohn Yannick (15) und Tochter Isabelle (9) erledigen. Denn ihre Mutter sitzt im Rollstuhl.

Es gibt Menschen, die sehen, wie schwer es die Familie hat – zum Beispiel bei der Firma Mubea in Daaden (Kreis Altenkirchen). Hier arbeitet Vater Lucas (50), der vor 20 Jahren aus Kamerun nach Deutschland kam, im Schichtbetrieb. Seine Arbeitskollegen wandten sich an den Betriebsrat, ob nicht die firmeneigene Hilfsorganisation „Mubea hilft“ etwas für Familie Temo tun könne. Nicht nur die Macher von „Mubea hilft“ sagten spontan zu: Auch HELFT UNS LEBEN – die Hilfsorganisation unserer Zeitung, die der Betriebsrat ebenfalls kontaktiert hatte – sagte Hilfe zu. Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer und Geschäftsführer Hans Kary kamen nun nach Wehbach, um sich von der schwierigen Situation der Familie zu überzeugen. „Mubea hilft“ hat für die Familie ihres Wehbacher Mitarbeiters 2000 Euro an HELFT UNS LEBEN gespendet, sozusagen als „Zuschuss“, damit die Hilfsorganisation unserer Zeitung das enge Bad der Temos behindertengerecht umbauen lassen kann. Insgesamt kostet dies rund 8000 Euro, was für die Familie nicht zu stemmen wäre.

Seit einem Jahr hat sich Tanja Temos Krankheit extrem verschlimmert. Schließlich wandte sich die Mubea-Betriebsratsvorsitzende Martina Cappi an „HELFT UNS LEBEN“-Chefin Lewentz-Twer. Im Gespräch in Wehbach machten Cappi, ihre Stellvertreterin Gabi Lück und Kollege Uwe Schneider – der privat seit Jahren als DJ für die Kinderkrebshilfe Gieleroth aktiv ist – deutlich, wie brisant die Lage bei den Temos ist: Kary und Lewentz-Twer schauten sich das enge Badezimmer an und merkten schnell, dass hier ein Umbau dringend geboten ist. „Wir werden gleich morgen mit einer Fachfirma telefonieren, damit der Umbau möglichst schnell losgehen kann“, erklärte Kary. Lewentz-Twer stimmte zu: „Mit unserer Spende können wir hier vor Ort Menschen helfen, damit ihr ohnehin schon schweres Leben weniger beschwerlich ist. Hier ist das Geld unserer Spender gut aufgehoben.“ Das zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Familie.

Sohn Yannick kickt erfolgreich bei der Fußballspielgemeinschaft Altenkirchen/Neitersen, Tochter Isabelle malt und liest gern. Seit 2016 wohnt die Familie in Wehbach. Doch seit ihre Mutter erkrankte, wurde ihr Leben schwer, so sehr sich Vater Lucas auch anstrengte. Jetzt hoffen alle vier, dass dank der Spenden von Mubea und Rhein-Zeitung bessere Zeiten anbrechen.

Das Spendenkonto für HELFT UNS LEBEN bei der Sparkasse Koblenz lautet: IBAN DE 72 5705 0120 0000 0013 13; BIC MALADE 51 KOB.

Foto: „Mubea hilft“, die Hilfsorganisation der Daadener Firma Mubea, spendete 2000 Euro an die RZ-Hilfsorganisation „Helft uns leben“, die nun das Bad der Wehbacher Familie Temo behindertengerecht ausbauen wird. Dass dies dringend geboten ist, davon überzeugten sich jetzt Vorsitzende Manuela Lewentz-Twer und Geschäftsführer Hans Kary (hinten) von „Helft uns Leben“. Foto: Peter Seel

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Bikepark spendet für Leos Familie

Crew hat 571 Euro gesammelt

Nassau/Bad Ems. Überraschung: Acht Mitglieder der Crew des Emser Bikeparks standen am Mittwochnachmittag unangekündigt vor der Tür von Katja, Peter und Leo Hammerstein. Ihr Mitbringesel: ein symbolischer Scheck über 571 Euro, die an HELFT UNS LEBEN, die Hilfsorganisation unserer Zeitung, gehen. Das Geld ist ein Beitrag für einen speziell angepassten Träger für das Auto. Damit können die Hammersteins nun das Liegeradtandem transportieren, das HELFT UNS LEBEN ihnen vor wenigen Monaten zur Verfügung gestellt hat (die RLZ berichtete). Außerdem erleichtert der Träger das Anheben des 30 Kilo schweren Gefährts. Mit dem Rad kann das Ehepaar gemeinsam mit dem behinderten Sohn Leo wieder Ausflüge machen, nachdem er aus dem viele Jahre genutzten Anhänger herausgewachsen ist. Mittlerweile haben die Hammersteins bereits rund 400 Kilometer mit dem Liegeradtandem zurückgelegt.

Initiiert hat die Spendenaktion des Emser Bikeparks der in Nassau lebende Sebastian Will. Peter Hammerstein ist seit Langem Teil der Crew, die nicht nur den Trail im Bad Emser Wald nutzt, sondern auch pflegt und immer wieder erweitert. Die eigens dafür gegründete Abteilung des TV Bad Ems hat mittlerweile 55 Mitglieder, sagt Dr. Horst Hohn, ein Mann der ersten Stunde des Projekts. Klar, dass Katja Hammerstein und Leo den Besuchern gleich einmal das besondere Liegeradtandem vorführten. Und weil Leo wie immer so begeistert war, ging es gleich im Anschluss auf eine Runde durch Nassau.

Foto: Katja, Peter und Leo Hammerstein sind überglücklich: Mit ihrer Spende trägt die Crew des Emser Bikeparks zur Anschaffung eines speziell angepassten Trägers bei, mit dem die Familie das 30 Kilo schwere Liegeradtandem auf dem Auto transportieren kann. Foto: Carlo Rosenkranz

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